Konzept
 
Die Dienststelle Forschung und Entwicklung ist Teil des Sektors Pädagogische Beratung, Forschung und Entwicklung. Sie hat den Auftrag, Forschung und Entwicklung im Bereich des Unterrichts und der Ausbildung zu betreiben.
 
Forschungsverständnis
 
In den realen Kontexten, in denen das Wissen gebraucht wird, muss es auch untersucht werden. Primär interessiert die praktische Relevanz der verschiedenen Forschungsprojekte. Die Qualitätskontrolle erfolgt auf der Basis von Peer reviewten Publikationen in einschlägigen wissenschaftlichen Zeitschriften, "Nutzen für die Praxis" und sozialer Verantwortung. Dazu ist ein intensiver Kommunikationsprozess zwischen Forschung und Gesellschaft notwendig.

Klassische Qualitätskriterien der Disziplin spielen jedoch auch in angewandten Kontexten eine Rolle, allerdings nicht die alleinige. Die beiden Perspektiven sind Grundausrichtungen, die sich trotz unterschiedlichen Zielsetzungen ergänzen können.

Die lokale Ausgestaltung der Forschungsstelle (u. a. geographisch übersichtliche, regionale Ausrichtung, personelle Ressourcen) beeinflusst die Arbeitsweise der Forschungsstelle. Sie kann durch die folgenden Punkte charakterisiert werden:
 
Projekte werden in Fragestellungen für die beiden Handlungsfelder Schule bzw. Lehrerinnen- und Lehrerbildung gebündelt.
 
Dozierende der Pädagogischen Hochschule werden im Rahmen ihres Forschungsauftrages in Projekte mit einbezogen.
 
Die Dienststelle Forschung ermöglicht einen Wissenstransfer der Erkenntnisse für die Ausbildung.
 
Die Dienststelle Forschung trägt dazu bei, Breitenwirkung für intern produzierte Erkenntnisse zu erzielen.
 
Projekte werden auch in Kooperation mit externen Partnern durchgeführt.

 
Prozess bei der Projektwahl
 
 
Der Projektwahl liegt eine interne und externe Analyse zugrunde. Eine entscheidende Rolle spielen Fragen gesellschaftlicher Verantwortung und die damit verbundenen Wertvorstellungen der beteiligten Forscherinnen und Forscher.


 
Es existieren zwei sprachliche Dienststellen Forschung, die getrennte oder auch gemeinsame Projekte durchführen können. Sie kooperieren in den Angelegenheiten, die die Pädagogische Hochschule betreffen (Infrastruktur, Information,Ausbildung, usw.).
 
 
 
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